Prepaidtarife für Handys und Smartphones

Wer heutzutage eine größere Flexibilität bei der Nutzung seines Handys oder Smartphones erwartet und gleichzeitig jederzeit die volle Kontrolle über anfallende Kosten behalten will, der entscheidet sich immer häufiger für einen Prepaidtarif statt eines Handys oder Smartphones mit Vertrag.

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Der Vorteil an Prepaidtarifen liegt auf der Hand: Es kann genauso wie bei einem Vertrag telefoniert, gesimst und gesurft werden, jedoch ohne Vertragsbindung und ohne Mindestlaufzeit. Wenn das Smartphone nicht genutzt wird, fallen auch keine Kosten an. Prinzipiell sind Prepaidtarife für jeden Smartphonebenutzer geeignet, jedoch greifen Vieltelefonierer, -simser und –surfer aus praktischen Gründen gerne auf Verträge zurück. Alle anderen stehen vor der Qual der Wahl, sich für einen der –zig Prepaidtarife zu entscheiden.

Welche Prepaid Angebote gibt es?

Bei so ziemlich jedem Mobilfunkanbieter auf dem Markt besteht die Möglichkeit einen Prepaidtarif zu bekommen. Neben den großen Branchenriesen wie T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus sind es vor allem die sogenannten Handydiscounter, die Prepaidtarife anbieten. Diese unterbieten sich nahezu ständig mit neuen Niedrigpreisen. So sind SMS teilweise schon für deutlich weniger als die üblichen 9 Cent zu verschicken. Doch auch bei anderen Anbietern sind Prepaidtarife eine günstige Alternative zum Vertrag für all diejenigen, die ihr Handy und Smartphone unterschiedlich häufig nutzen. Bei den meisten Prepaidtarifen ist im Startpaket ein Guthaben zwischen 10 und 25 Euro enthalten. Pro Gesprächsminute, SMS oder MB fallen unterschiedliche Kosten an. Bei den meisten Tarifen besteht jedoch auch die Möglichkeit, eine Flatrate hinzuzubuchen.

 

Was ist zu beachten?

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Wer sich für einen Prepaidtarif interessiert, sollte bei der Wahl des passenden Pakets zwei wichtige Aspekte berücksichtigen. Zum einen betrifft dies das Mobilfunknetz. Wer sich allerdings unsicher ist, sollte die die Kollegen von www.prepaidtarife24.com besuchen. Dessen Qualität kann vor allem in ländlichen Regionen von Anbieter zu Anbieter deutlich schwanken. Zum anderen sollte das ungedrosselte Datenvolumen ausreichen. Je nach Nutzungsgewohnheiten kann die Menge des benötigten Volumens stark variieren. Während jemand, der nur gelegentlich seine E-Mails checken möchte, nur ein geringes Datenvolumen braucht, kann jemand, der regelmäßig Streaming-Dienste in Anspruch nehmen möchte, schnell selbst die durchschnittlichen 500 Kilobyte verbraucht haben.
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